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Seife

Von Aleppo direkt in dein Badezimmer.

Unsere Seife

»Macht doch mal ein Shampoo!« hörten wir die ganze Zeit unsere Freunde rufen. Nach langer Testphase sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass es technisch und ökologisch gesehen nur eine Seife sein kann. 

Wir haben bewusst darauf verzichtet, eine Seife selber herzustellen. Es gibt Profis aus Aleppo, die können das seit Jahrhunderten. Unsere Anforderung war darüber hinaus klar: Sie muss Bio sein und darf keinerlei zugesetzten Allergene beinhalten. Zudem muss sie noch mild sein – und da ist sie!

Durch den Krieg ist die Seifenherstellung nur unter schwierigsten Bedingungen möglich. Inzwischen hat unser Hersteller eine Alternative im Exil gefunden; jenseits der syrischen Grenze, aber immer noch in der Region Aleppo, wurde in der türkischen Stadt Gaziantep eine zweite Produktionsstätte in Betrieb genommen (ca. 90km nördlich von Aleppo).

Alle Seifen, die dort hergestellt werden, tragen den Hinweis: Made in Turkey. Für die Seife wurde Olivenöl, Kokosöl, Lorbeerbaumöl und Mandelöl sowie Schwarzkümmelöl mit seinen hervorragenden antibakteriellen Eigenschaften verwendet.

Was sollte man bei der Anwendung von Haarseife beachten?

Wir empfehlen, den Bart nur alle zwei Tage mit Seife zu reinigen. Es ist ausreichend zwischen den Seifentagen einen Tag zu legen, wo der Bart nur mit lauwarmen Wasser gespült wird. Es reicht, mit der Seife ein bis zwei Mal kurz über den Bart zu wischen, um genug Seife für die Reinigung im Bart zu haben. Weniger ist mehr! Natürlich ist die Seife auch für das Haupthaar und den ganzen Körper geeignet.

Für ein optimales Ergebnis ist, je nach Wasserhärte und/oder Haartyp, eine kalte oder saure Rinse erforderlich. Denn je härter das Wasser, desto wahrscheinlicher ist es, dass Seifenreste/Kalk im Haar verbleiben und sich nicht gut auswaschen lassen.

Wenn die Haare nach dem Waschen strähnig sind, sich fettig oder schwer anfühlen:

Haarseife sollte länger und gründlicher ausgespült werden als herkömmliche Shampoos.

Kalte Rinse: Durch Nachspülen der Haare mit kaltem Wasser, legt sich die Schuppenschicht ans Haar. So bekommt das Haar mehr Glanz und wird besser vor äußeren Umwelteinflüssen geschützt.

Saure Rinse ist leicht herstellbar: 1l kaltes Wasser wird mit 1 – 2 EL Apfelessig oder dem Saft einer halben Zitrone gemischt. Diese abschließende Spülung verbleibt im Haar (nicht ausspülen). Sie beseitigt Kalk- bzw. Seifenreste und das Haar wird weich und geschmeidig.

Bartpflege geht nicht ohne Bartseife.

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Barbersuche